MANNA VOM 12 . NOVEMBER
Sei nicht ungläubig, sondern gläubig – Joh. 20:27.
KOMMENTARE
Es ist unmöglich für uns, sich dem Herrn zu nähern, es sei denn wir üben Glauben aus und vertrauen Ihm, Seiner Güte, Seiner Macht, Seiner Weisheit und Seiner Liebe. Der Glaube muß gepflegt, entwickelt werden. Dieselben Apostel, die vor Entsetzen schrien, als der Sturm auf dem See von Galiläa tobte, wurden allmählich im Glauben immer stärker, bis sie, wie die Berichte zeigen, dem Herrn in Seiner Abwesenheit und da, wo sie Ihn nicht erkennen konnten, vertrauen konnten und dies auch taten. So sollte auch ein Teil unserer täglichen Lektion darin bestehen, das Vertauen in den Herrn auszuüben und an die vergangenen Erfahrungen unseres Lebens und an alle Lektionen Seines Wortes zu denken, damit so unser Glaube an Ihn verwurzelt und gegründet werden kann.
Ungläubig zu sein bedeutet, daß man keine verstandesmäßige Wertschätzung für Gott und Christus und kein Vertrauen des Herzens zu Ihnen in bezug auf Ihre Personen, Charaktere, Worte und Werke ausübt, während gläubig zu sein bedeutet, daß man eine verstandesmäßige Wertschätzung für Gott und Christus und Vertrauen des Herzens zu Ihnen in bezug auf Ihre Personen, Charaktere, Worte und Werke ausübt. Sie verdienen keinen Unglauben, und kein Kind Gottes sollte Sie damit beleidigen, denn ungläubiges Handeln sagt Gott und Christus, daß Sie unzuverlässig sind. Im Gegenteil, wir sollten sehr eifrig sein, Ihnen in Taten zu beweisen, daß wir unbedingt auf Sie vertrauen, daß Sie in Ihren Personen, Charakteren, Worten und Werken zuverlässig sind. Auf diese Weise werden wir Ihnen wohlgefällig sein.
REPRINTS
2. Mo. 4:1; 4. Mo. 20:12; Ps. 78:19, 21, 22, 32; 95:8-11; 106:7, 24; Jes. 7:9; 53:1-3; Mt. 17:17, 19, 20; Mk. 6:2-6; 9:24; 16:14, 16; Lk. 8:12, 18; 24:11, 21, 25, 26; Joh. 16:8, 9; Röm. 3:3; 10:6, 7, 14.