MANNA VOM 25 . OKTOBER
Seid stark und handelt, und Jehova wird mit dem Guten sein – 2. Chr. 19:11.
KOMMENTARE
Wer eine Pflicht zu erfüllen hat fürchte sich nicht. Während wir uns bemühen, unangenehme Aufgaben auf eine freundliche Art und Weise und zugleich gerecht und liebevoll auszuführen, wollen wir nicht die Menschen, sondern lieber den Herrn fürchten und darauf bedacht sein, Ihm zu gefallen. Soll doch die Welt ihren Kampf austragen! Der Herr wird die Aufsicht über alles führen, und die Resultate werden schließlich herrlich sein. Wir, die wir der neuen Nation, dem neuen Königreich, das nicht von dieser Welt ist, angehören, die keine fleischlichen Waffen, sondern das Schwert des Geistes gebrauchen, wollen den guten Kampf des Glaubens kämpfen, an den herrlichen Dingen, die vor uns liegen, festhalten und nicht nur selbst stehen, sondern auch allen denen, die den gleichen Geist haben und zum gleichen geistigen Armeekorps gehören, helfen zu stehen, vollendet in Ihm, der das Haupt und der Anführer unserer Errettung ist.
Mutig zu handeln bedeutet nicht, daß wir unsere Schwierigkeiten, Aufgaben oder Feinde unterschätzen, und auch nicht, daß wir unsere Fähigkeiten und Kenntnisse überschätzen. Es bedeutet, daß wir alles, was mit unserem christlichen Kampf verbunden ist, nüchtern einschätzen und uns daher bewußt sind, daß die, die für uns sind, größer sind als die, die gegen uns sind. Dies wird uns, mit Herzen voller Hoffnung für den Sieg, befähigen, allen Gefahren tapfer gegenüberzustehen. Wenn wir zu unserem Mut Güte des Herzens hinzufügen, wird Er, der denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken läßt, uns Barmherzigkeit für unsere menschlichen Mängel, Fehler und Schwachheiten und für die Unreife unseres neuen Herzens, Sinnes und Willens geben und Gnade zur Hilfe in jeder Zeit der Not.
REPRINTS
Jos. 1:1-9; 2. Chr. 15:7, 8; Spr. 28:1; Hes. 2:6; 3:9; 1. Kor. 16:13; Phil. 1:27, 28; 2. Tim. 1:7; 1. Mo. 22:1-14; Ri. 6:25-31; Esr. 8:22, 23; 5:11; Dan. 3:16-18; 6:11; Apg. 4:19; 5:29; Offb. 2:10.