MANNA VOM 14 . SEPTEMBER

Führet euren Wandel unter den Nationen ehrbar, auf daß sie, worin sie wider euch als Übeltäter reden, aus den guten Werken, die sie anschauen, Gott verherrlichen am Tage der Heimsuchung. Denn dies ist wohlgefällig, wenn jemand um des Gewissens Gott gegenüber Beschwerden erträgt, indem er ungerecht leidet – 1. Petr. 2:12, 19.

KOMMENTARE

Es mag sein, daß man üble Gerüchte über uns verbreitet und uns verleumdet, aber alle, die uns kennen, die mit uns zu tun haben, sollten durch die Erfahrung unsere Loyalität gegenüber Grundsätzen bemerken und unser Bemühen, daß sowohl die Worte unseres Mundes als auch das Sinnen unseres Herzens und unsere Lebensführung dem Herrn wohlgefällig sind und Seinem Namen und Seiner Sache Ehre bereiten, damit Gott, dem die Herrlichkeit und das Königreich auf ewig gehören, durch Christus verherrlicht werde.

Das Volk des Herrn wird oft unverdienterweise verleumdet. Es sollte ständig dafür sorgen, so zu leben, daß ihm nichts vorgeworfen werden kann. Kommt es dennoch dazu, so sollte das Volk des Herrn nicht ermüden, Gutes zu tun. Sein Verhalten sollte weiterhin ehrbar sein. Es sollte dessen gewiß sein, auch wenn es ihm jetzt nicht gelingt, andere mit seinen guten Werken zu segnen, daß diese am Tag Christi, wenn sie mit einer Gelegenheit zur Errettung aufgesucht werden, durch die Erinnerung an diese guten Taten einen solchen Segen erhalten werden, daß es zur Ehre Gottes gereichen wird. Dann wird der Same, obwohl er lange nicht aufgegangen ist, einen reichen Ertrag hervorbringen. Deshalb dürfen wir Gott für das Vorrecht danken, daß wir für unser Gutestun Böses erleiden.

REPRINTS

R 3246

DAS EVANGELIUM, DAS DEN TOTEN VERKÜNDET WIRD

R 5116

VERFOLGUNGEN UND FEURIGE PRÜFUNGEN: DIE ERFAHRUNG DER CHRISTEN

2. Kor. 8:21; Röm. 12:17; Phil. 4:8; Neh. 5:9; 1. Petr. 2:15; 3:13-18; Mt. 5:16; Joh. 13:34, 35; 1. Petr. 2:20-24; Röm. 8:17-19; 2. Tim. 2:10-12; Hebr. 13:10-14.

Hymns

229, 134, 208, 224, 302, 315, 325.

Poems of Dawn

287b : THE RAINY DAY