MANNA VOM 11 . APRIL

Laßt uns . . . wandeln ...; nicht in Schwelgereien und Trinkgelagen – Röm. 13:13.

KOMMENTARE

Einige sind berauscht von Geld oder Reichtum, andere wiederum von Geschäften, Kleidern, Musik oder Kunst. Wir aber, das Volk des Herrn, haben einen Schimmer des neuen Tages und des großen Werkes Gottes, das an diesem Tag ausgeführt werden soll, erhalten, und unsere Herzen sollten so von dem Werk Gottes in Anspruch genommen sein, daß diese Dinge, die anderen, weltlichen Leuten genügend gut und recht scheinen - weil sie nicht so wachsam sind wie wir und weil sie die Zukunft nicht so sehen, wie wir sie sehen - keinen Einfluß auf uns und unseren Lauf ausüben.

Wenn der Christ nicht auf seine Wege achtgibt, wird er vom Irrtum, von der Sünde, der Selbstsucht und der Weltlichkeit berauscht werden. Ein solches Berauschen führt ihn unweigerlich in geistliche Schwelgereien, in denen jedes Gesetz und jede Ordnung vergessen werden und in denen dem geistlichen Leib und Leben derjenigen, die ihnen im Weg sind, Gewalt angetan wird. Vernichtung kennzeichnet häufig seinen Lauf, und der starke Arm des göttlichen Gesetzes muß diese Schwelgereien im zweiten Tod niederschlagen.

REPRINTS

R 3179

PFLICHTEN EINES CHRISTEN

R 5338

DER TAGESANBRUCH

Spr. 23:20; Lk. 21:34; 1. Petr. 4:3; Röm. 8:29; 1. Kor. 6:9; 1. Petr. 2:11, 21, 22; Gal. 5:16-26; 6:18; Eph. 5:5, 11, 14, 16; Kol. 3:8-10, 12.

Hymns

130, 315, 71, 78, 83, 136, 1.

Poems of Dawn

46 : THE NARROW WAY