MANNA VOM 9 . MÄRZ
Gott ist nicht ungerecht, eures Werkes zu vergessen und der Liebe, die ihr gegen seinen Namen bewiesen, da ihr den Heiligen gedient habt und dienet – Hebr. 6:10.
KOMMENTARE
Kein Kind des Herrn sollte sich damit zufrieden geben, die gegenwärtige Erntezeit mit ihren einmaligen Gelegenheiten des Dienstes und der Mitarbeit vorübergehen zu lassen, ohne selbst täglich das königliche Banner hochzuhalten und öffentlich die Tugenden dessen zu verkündigen, der ihn aus der Finsternis in das Licht berufen hat, oder ohne anderen, die der Herr in Seiner Vorsehung in günstigere Stellungen für den öffentlichen Dienst gesetzt hat, zu helfen und mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Das Werk und die Arbeit, die aus der Liebe herausströmen und die die Heiligen zur gegenseitigen Entwicklung und Vervollkommnung in der Christusähnlichkeit ausführen, sollten in erster Linie für Seinen Namen, zur Ehre Gottes, erwiesen werden. Und solch Werk und Arbeit der Liebe – welch wunderbarer Gedanke! - erkennt Gott mit Wertschätzung an, und daher verbietet Seine Gerechtigkeit, daß Er derselben vergißt.
REPRINTS
Spr. 14:31; 22:9; 28:27; 31:20; Mt. 10:40-42; 18:5, 6; Apg. 11:29; 24:17; Röm. 12:13; 15:25, 26; 2. Kor. 8; 9; 1. Thes. 1:3, 6, 7; 2. Tim. 1:18.