MANNA VOM 10 . MÄRZ

Ermahnet einander jeden Tag, solange es heute heißt, auf daß niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde – Hebr. 3:13

KOMMENTARE

Wenn wir erkennen, daß uns eine geistliche Schläfrigkeit in einem gewissen Maß beschlichen hat, die unbemerkbar unsere geistlichen Sinne erstarren läßt, so daß die Wahrheit ihre inspirierende Kraft über uns verliert, dann besteht unsere erste Pflicht darin, uns zum Gebet und zur Gemeinschaft mit Gott und mit Seinem Wort zu begeben, damit seine heiligende Kraft wahrgenommen werden kann. Denn wir werden Teilhaber des Königreiches mit Christus, wenn wir den Anfang unserer Zuversicht standhaft bis zum Ende festhalten (Hebr. 3:14).

Die Sünde ist durch ihre verschiedenen Zugangswege überaus betrügerisch, und ihre trügerischen Gesuche haben sicherlich eine verhärtende Wirkung auf das nachgebende Herz. Deshalb haben die Jünger Christi während des ganzen Evangelium-Zeitalters das Vorrecht, sich einander jeden Tag zu ermahnen, je nach der Notwendigkeit, damit sie auf diese Weise untadelig bewahrt werden mögen. Wieviel mehr obliegt uns diese Pflicht und dieses Vorrecht, da sich der Tag rasch nähert.

REPRINTS

R 3149

DIE ERMAHNUNG DES APOSTELS PETRUS

R 3149

DIE ERMAHNUNG DES APOSTELS PETRUS

Apg. 13:15; 20:2; Röm. 12:8; 2. Kor. 9:5; 1. Tim. 6:2; Tit. 2:15; Hebr. 12:3, 4; 13:22; 5. Mo. 29:18; Ps. 9:15, 16; Spr. 5:22; Jes. 57:20, 21; Mk. 7:21-23; Gal. 6:7, 8; 1. Petr. 4:3.

Hymns

145, 198, 34, 114, 196, 4, 130.

Poems of Dawn

107 : O, USE ME LORD!