MANNA VOM 22 . FEBRUAR

Der Wandel sei ohne Geldliebe; begnüget euch mit dem, was vorhanden ist – Hebr. 13:5.

KOMMENTARE

Selbstsüchtige Gebete sind zu kostspielig. Einige haben Reichtum gewonnen und die Wahrheit und ihren Dienst verloren. Einige haben Gesundheit erlangt, nur um festzustellen, daß sie damit andere Prüfungen erhalten haben, die nicht weniger hart waren. Einigen wurden ihre Angehörigen aus dem Rachen des Todes zurückgegeben, nur damit sie danach wünschten, daß Gott ihre Gebete nicht erhört hätte, oder richtiger gesagt, um zu wünschen, daß sie vertrauensvoll, zufrieden und ohne zu klagen die Weisheit und Vorsehungen des Herrn angenommen hätten. . . . Das geistliche Israel sollte von den Dingen, die in seinem Bereich liegen, weisen Gebrauch machen und alles voller Dankbarkeit als Gabe Gottes annehmen. Aber Seine Bitten sollten sich auf geistliche Gaben beziehen, einschließlich geduldiges Ertragen und Zufriedenheit im Herzen.

Für das Leben eines Christen würde ein Leben in Habsucht bedeuten, daß es ihn nicht nur selbstsüchtig machen, sondern ihn auch antreiben würde, anderen Unrecht zuzufügen. Deshalb ist sie keine Eigenschaft, die in jemandem gepflegt werden soll, dessen höchstes Ziel es ist, alle Dinge zum Guten für andere aufzugeben. Der Geist der Genügsamkeit mit dem, was wir haben, wird sich als eine gesunde Beschränkung der Neigung der Habsucht erweisen.

REPRINTS

R 3060

NACH KANAAN REISEND

R 4876

HABSÜCHTIGES VERHALTEN

2. Mo. 18:21; 20:17; Hi. 31:24, 25, 28; Ps. 10:3; 119:36; Spr. 11:24; 21:25, 26; 23:4, 5 REB; 30:8; Jes. 5:8; Mt. 6:19-21, 24, 25, 31-33; 16:26; 1. Tim. 6:6-10; Ps. 37:16; Spr. 16:8; 17:1; Pred. 4:6; 1. Kor. 7:17, 20-22, 24; Phil. 4:11, 12.

Hymns

145, 22, 60, 94, 170, 321, 322.

Poems of Dawn

278b : THIS TOO WILL PASS!