MANNA VOM 24. JUNI

Wenn aber Kinder, so auch Erben - Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir anders mitleiden, auf daß wir auch mitverherrlicht werden – Röm. 8:17.

Wenn wir die Pläne, die der Vater mit uns hat, im Licht Seines Willens, den Er uns in der Verfahrensweise mit unserem Meister veranschaulicht hat, auslegen, werden wir sofort feststellen, daß es nicht Sein Wille ist, alle Schmerzen, Prüfungen und Leiden von uns fernzuhalten und uns triumphierend auf Rosen gebettet und bequem zur Herrlichkeit zu bringen. Unser Lebensweg ist das genaue Gegenteil davon, wenn wir den Fußspuren dessen folgen wollen, den Gott nicht nur als Sühnung für die Sünden der ganzen Welt, sondern auch als Vorbild für alle Jünger Christi eingesetzt hat. Da wir nun so viel über den Plan Gottes und Seinen Willen gelernt haben, lehrt es uns sofort, daß wir nicht erwarten dürfen und nicht darum bitten sollten, frei von Schmerzen und Schwierigkeiten zu sein, die Seine Weisheit als den Pfad zur Herrlichkeit bestimmt hat.

Wir sind Gottes Kinder, die Seinen Geist besitzen, und wir dürfen deshalb ein überaus großes Erbteil erwarten. Unser Erbteil unter Christus, dem Haupterben, wird alle Ewigkeit hindurch ungeteilt sein. Wer wird dann als tauglich angesehen werden, dieses Erbteil anzutreten? Nur diejenigen, deren Hingabe zum Vater, zum Sohn und zur Wahrheit (für die Brüder und die Menschheit) sie im Geist Gottes dazu bewegt, mit Christus zu leiden, werden dieses großen Erbteils für würdig angesehen werden.

REPRINTS

R 1997

RESTITUTION, GLAUBENSHEILUNG, HEILUNG DURCH GEBET UND DIE GABE DES HEILENS

R 4973

DAS ZUKÜNFTIGE ERBE DER NEUEN SCHÖPFUNG

Hebr. 2:10; 2. Tim. 2:10-13; Kol. 3:4; 1. Petr. 5:10; 2. Thes. 2:14; Röm. 8:18; 9:23; 2. Kor. 4:16-18; Jes. 60:14-22; 1. Kor. 15:41-57; Phil. 3:21.

Hymns

326, 58, 92, 201, 72, 310, 281.

Poems of Dawn

205 : Some Glad, Sweet Day.