MANNA VOM 26 . MÄRZ
Wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis. Also laßt uns nun nicht schlafen wie die übrigen – 1. Thes. 5:5, 6.
KOMMENTARE
Der Christ, als ein Jünger des Herrn, als ein Schüler in der Schule Christi, wird für einen Platz im tausendjährigen Königreich vorbereitet, um an dessen wunderbaren Segnungen und Belohnungen teilzuhaben. Daher sehen wir die Notwendigkeit für die häufigen Ermahnungen der Heiligen Schrift, daß das Volk des Herrn wachsam sein soll. Sie sollen nicht zu denen gehören, die schlummern, die träge sind, oder zu denen, die von den Sorgen dieses Lebens überbürdet sind, sondern inbrünstig im Geist sollen sie dem Herrn dienen. Ihr Dienst für den Herrn besteht in erster Linie darin, sich selbst in möglichst völliger Harmonie mit dem Willen des Herrn und in eine möglichst große Ähnlichkeit mit dem göttlichen Vorbild zu bringen, und zweitens darin, anderen der Berufenen auf demselben schmalen Weg durch Unterweisung und Vorbild zu helfen.
In der Symbolik der Heiligen Schrift stellt die Nacht Sünde dar und Finsternis Irrtum, in welchem die arme Menschheit unter der Beeinflussung Satans liegt. Inmitten dieser Nacht hat das Licht des Herrn geleuchtet, und einige sind, anders als die Welt, aufgeweckt worden. Und indem sie seine Strahlen sehen und ihnen folgen, sind sie in Gerechtigkeit und Wahrheit geführt worden. Diese, die Angehörigen des Volkes des Herrn, achten ständig auf das Licht und wandeln darin.
Röm. 13:11-13; Eph. 5:8, 11, 14; Kol. 1:12, 13; 3:8; Eph. 6:13-18; 1. Thes. 5:1-4, 7, 8; Phil. 4:8; Jes. 9:2; Mt. 25:5; 1. Joh. 2:8; 1. Petr. 5:8, 9.