MANNA VOM 24 . MÄRZ

Ich will dich nicht versäumen, noch dich verlassen – Hebr. 13:5.

KOMMENTARE

Weshalb sollten wir uns dann vor dem, was ein Mensch uns antun könnte, fürchten oder hinsichtlich des Werkes des Herrn besorgt sein, als ob Satan oder irgendeine andere böse Macht die Oberhand darüber gewinnen könnte? Dennoch sollen wir unsere Hingabe nicht allein durch unseren Eifer, sondern auch durch unsere Umsicht zeigen. ... Deshalb sollen wir das Werk des Herrn so weiterführen, als ob die ganze Verantwortung auf uns ruhen würde. Aber in unseren Herzen sollen wir anerkennen, daß die ganze Last und Verantwortung auf dem Herrn ruht. Vor langer Zeit hat einmal jemand gesagt: „Ich bin unsterblich, bis mein Werk vollendet ist“, und wir können uns darauf verlassen, daß dies tatsächlich auf alle zutrifft, die in dem Dienst des Herrn beschäftigt sind – daß „kostbar ist in den Augen des Herrn der Tod seiner Frommen“.

Inmitten des Verlustes aller irdischen Dinge findet der treue Nachfolger Christi einen ausgleichenden Segen, der seine Verluste weit übersteigt. Das Bewußtsein der Gegenwart des Herrn im Mitgefühl, in der Wertschätzung und in der Zusammenarbeit (was die Welt weder kennt noch geben oder wegnehmen kann) ermutigt ihn in seinen dunkelsten Stunden und macht seine Sorgen zur Freude, denn er weiß, daß Gott mit ihm ist und ihn weder verlassen noch versäumen oder aufgeben wird.

REPRINTS

R 3143

PAULUS IN KORINTH

R 5547

JEHOVAS BESTÄNDIGE GEGENWART BEI SEINEM VOLK

1. Mo. 28:15; 2. Mo. 33:14; 4. Mo. 6:24-26; 5. Mo. 31:6, 8; Jos. 1:5, 7, 9; 1. Chr. 28:20; Ps. 37:25; Jes. 41:10, 13; 49:13-16; Mt. 28:20; Joh. 14:1-3, 16-18, 26; 16:7, 13; 2. Kor. 13:13.

Hymns

293, 333, 63, 110, 120, 328, 67.

Poems of Dawn

77 : NOT SEEING, YET BELIEVING.