MANNA VOM 3 . JANUAR
Betet unablässig – 1. Thes. 5:17.
KOMMENTARE
Was auch immer unsere natürlichen Neigungen in bezug auf Bestimmtheit und Ausharren im Gebet sein mögen, so müssen wir unsere Belehrungen der Heiligen Schrift entnehmen und unsere natürlichen Vorlieben überwinden. Als „Kindlein“ und „geliebte Kinder“ müssen wir unsere Ansichten und unser Verhalten den Belehrungen von oben anpassen. Deshalb wollen wir alle an die Worte denken: „Bittet [in Meinem Namen], und ihr werdet empfangen, auf daß eure Freude völlig sei!“ (Joh. 16:24). Der Gnadenreichtum und die Segensfülle des himmlischen Vaters, sowie die Vorsorge für Seine gehorsamen und treuen Kinder, die Ihn um diese Dinge bitten, sind unerschöpflich.
Das Volk des Herrn sollte immer beten und nicht matt werden. Die Antwort, die sich lange verzögert, ist der hochwertigste Segen. Deshalb führt ein beständiges Bestreben, durch das Gebet die Gunst des Vaters zu erlangen, zu unserer vertieften geistlichen Gesinnung und zum Erlangen unserer heiligen Wünsche.
REPRINTS
1. Petr. 4:7; Lk. 2:37; 11:5-13; 21:36; Röm. 12:12; Eph. 1:15, 16; 6:18; Phil. 4:6, 7: Kol. 1:9; 4:2; Ps. 5:1-3; 42:8; 109:4; 116:2; Dan. 6:11; Apg. 6:4; 10:2, 9; Röm. 1:9; 1. Thes. 3:10; 1. Tim. 5:5; 2. Tim. 1:3.