MANNA VOM 25 . JANUAR
So seid nun nicht besorgt auf den morgenden Tag, denn der morgende Tag wird für sich selbst sorgen – Mt. 6:34.
KOMMENTARE
Unser Herr versichert uns, daß, wenn der Hauptgedanke unserer Herzen auf Seinen Dienst, auf die Förderung der Gerechtigkeit und die Erlangung des Königreiches, das Gott denen verheißen hat, die Ihn lieben, ausgerichtet ist, wir uns dann um die Zukunft keine ängstlichen Sorgen zu machen brauchen. Als Seine Jünger werden wir Tag für Tag genügend Prüfungen und Trübsale haben, und täglich wird es für uns nötig sein, uns auf den Arm des Herrn zu lehnen, wenn wir suchen, auf unserem schmalen Pfad zu wandeln. Jeder Tag wird an seinem Übel genug haben. Wir danken Gott auch, daß wir Seine Verheißung haben, daß Seine Gnade uns täglich genügen wird.
Sorgen pflügen Furchen, nicht nur an der Stirn sondern auch im Herzen. Das Herz, das auf die Hinlänglichkeit der Vorsorge Gottes für jedes Bedürfnis vertraut, ist nicht nur frei von Sorge, sondern voller Freude und Frieden und blickt mit hoffnungsvollen Augen in die Zukunft. Es ist deshalb für alles nützlich, die Verheißung des jetzigen und des zukünftigen Lebens zu haben.
Mt. 6:25-33; Hi. 38:41; Ps. 104:10, 11; 147:9; Lk. 12:24-26, 31; Phil. 4:19; 1. Kö. 3:13; Ps. 34:9; 37:25; Röm. 8:32; Ps. 127:2; Mt. 13:22; Lk. 21:34; 1. Kor. 7:32, 33; Phil. 4:6; 2. Tim. 2:4; Ps. 37:5; 55:22; Jer. 17:7, 8; Hebr. 13:5.