MANNA VOM 16 . JANUAR
Im Gebet haltet an – Röm. 12:12.
KOMMENTARE
Liebe Mitjünger des Herrn, was für ein gesegnetes Vorrecht haben wir doch, anhaltend im Gebet zu sein und immer zu beten - zu jeder Zeit und an jedem Ort unsere Herzen und unsere Gedanken zu Gott emporzuheben und uns daher täglich und stündlich bewußt zu sein, daß der Vater und unser lieber Herr Jesus ständig bei uns sind. Und dann, wenn die täglichen Pflichten unter Seinen Augen und Seiner Aufsicht getan sind, oder dann, wenn die Seele das Bedürfnis verspürt, wie kostbar ist das Vorrecht, sich in die Stille zurückzuziehen und dort, allein mit Gott, die Bürden unseres Herzens abzuwerfen.
Das Gebet ist Gemeinschaft seitens des Menschen mit Gott. Anders als menschliche Wesen wird Gott niemals der Gläubigen, die zu Ihm kommen, überdrüssig. Deshalb haben solche im Gebet im Namen Jesu immer Zugang zu Ihm. Wie dankbar sollten wir darum dieses Vorrecht wertschätzen und auch anwenden! Es wird uns emporheben und für uns Segnungen bringen, die sonst nicht zu bekommen sind. Diese Segnungen werden zweifacher Art sein: die einen entstammen unserem Ausüben des Geistes des Gebetes (d.h. die reflektierende Wirkung des Gebetes) und die anderen den Gaben als Antwort auf die Gebete.
REPRINTS
Lk. 18:1-8; 1. Thes. 5:17; Kol. 4:2; Eph. 6:18, 19; Apg. 12:5; 2:42; Ps. 27:8; 145:18; Spr. 15:8; Jes. 55:6; Mt. 6:5-15; 7:7, 8; 1. Tim. 2:8; Jak. 5:16; Jud. 20.