MANNA VOM 13 . JANUAR
Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt; und wenn jemand sündigt - wir haben einen Beistand bei dem Vater: Jesus Christus, den Gerechten – 1. Joh. 2:1 REB.
KOMMENTARE
Wenn wir feststellen, daß wir aufgrund fehlenden Glaubens oder einer Schwäche des Fleisches einen falschen Schritt gemacht haben, der im Gegensatz zu dem Willen des Herrn und unseren besten geistlichen Interessen steht, so sollten wir keine Zeit verlieren, dieselben Schritte zurückzugehen und den Herrn anzurufen. Wir haben einen Altar, der mit dem kostbaren Blut Christi geweiht ist, der in jeder Hinsicht über dem Altar Abrahams steht, den er mit dem Blut von vorbildlichen Tiere weihte. Und der Apostel ermahnt uns: „Laßt uns nun mit Freimütigkeit [mutig, voller Glauben] hinzutreten zu dem Thron der Gnade, auf daß wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe“ (Hebr. 4:16).
Es ist nicht in Ordnung, wenn das Kind Gottes sündigt; doch wenn es sündigt, kann es bereuen und sich auf die wirksame Fürsprache Jesu Christi, dem Gerechten, verlassen. So wie ein geschickter Anwalt nur Positives zugunsten seines Mandanten sagt und das Vergehen in das bestmögliche Licht stellt, so deckt Jesus, unser geschickter Anwalt, alle unsere Makel mit Seinem Verdienst zu, und da Er in der Gunst des himmlischen Gerichtshofes steht, verteidigt Er die Angelegenheit von uns, Seinen Mandanten, mit Erfolg.
Joh. 16:7; Röm. 3:20-26; 4:24, 25; 8:34; 10:4; 1. Kor. 1:30; 2. Kor. 5:18; Phil. 3:9; Hebr. 7:25; 9:24; 1. Joh. 1:7; 2:2; 4:10.