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DAS “LEICHTE UNSERER DRANGSAL” JETZT - "DIE HERRLICHKEIT"DANACH
„Allenthalben bedrängt, aber nicht eingeengt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg; verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht umkommend; allezeit das Sterben Jesu am Leib umhertragend, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar werde“ – 2. Kor. 4:8-10.

Der Apostel Paulus wendet sich hier an die Kirche in Korinth und im weiteren Sinne an die gesamte Kirche des Evangelium-Zeitalters. Er beschreibt offenbar bis zu einem gewissen Grad seine eigenen Erfahrungen und die seiner Mitstreiter bei ihrer Missionsarbeit. Er reiste von Ort zu Ort, aber nicht so wie unsere Pilgerbrüder heutzutage; denn manchmal verbrachte er ein ganzes Jahr, manchmal sogar mehr als ein Jahr in einer Stadt. Dennoch war er ein Reisender, der dorthin ging, wo andere Missionare des Herrn nicht hingegangen waren, und sich an die Juden und alle anderen wandte, die ihm bewiesen, dass sie ein hörendes Ohr hatten. Auf diesen Reisen nahm er Gehilfen mit. Wir müssen daher davon ausgehen, dass sich seine Worte hier nicht nur auf die Apostel bezogen (denn er war der einzige Apostel in der Gruppe), sondern auch auf die anderen, die mit ihm waren; und dass dieser Brief, wie alle inspirierten Schriften, vom Herrn zur Unterweisung und zum Nutzen aller Heiligen während der gesamten christlichen religiösen Ordnung verfasst wurde.

Die Helfer des Apostels waren allgemeine Diener des Herrn, wie es alle Kinder Gottes sind, in dem Maße, wie sie einen Dienst verrichten. Seine Worte scheinen sich also an alle zu richten, die im Dienst des Herrn stehen. In diesem Brief weist er darauf hin, dass es Unterschiede in den geleisteten Diensten gibt – „Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten“ [2. Kor. 9:6] – und auch unterschiedliche Erfahrungen der verschiedenen Glieder des Leibes Christi. Er sagt, dass einige von ihnen verfolgt worden seien und dass andere an diesen Verfolgungen teilgenommen hätten, indem sie mit den Verfolgten gelitten hätten, was darauf hindeutet, dass der Herr diese Verbundenheit mit den Notleidenden anerkennt und schätzt, wenn es eine solche Verbundenheit gibt.

Dieser Gedanke kommt auch im Brief des Paulus an die Hebräer zum Ausdruck (Kap. 10:32-34). Wenn diejenigen, die sich nicht so aktiv im Dienst engagieren, treu alles tun, was ihnen zu tun gegeben ist, schätzt der Herr dies ebenso wie diejenigen, die aufgrund größerer Fähigkeiten, körperlicher Stärke oder besserer Möglichkeiten mehr leisten können – jeder tut im Rahmen seiner Möglichkeiten das Werk des Herrn.

Der Apostel sagte über sich selbst und seine Gefährten und über alle, die treu im Dienst des Meisters standen: „Wir sind allenthalben bedrängt“. Es gibt viele Probleme, die der gesamten menschlichen Familie gemeinsam sind – Arbeitslosigkeit, Krankheit, Tod, Armut usw. Es gibt unzählige Probleme, die auf die Welt zukommen, und natürlich waren der Apostel und seine Gefährten diesen Schwierigkeiten ebenso ausgesetzt wie andere Menschen auch. Für viele bringen diese Prüfungen des Lebens Leid mit sich. Aber obwohl der heilige Paulus und seine Begleiter ihre Leiden und Schwierigkeiten, ihre Verfolgungen und Prüfungen hatten, kannten sie auch die Wahrheit und die stützende Gnade des Herrn; und sie waren in die Armee des Königs der Könige aufgenommen worden. Sie waren nicht verzweifelt wegen ihrer Schwierigkeiten, sondern vertrauten auf die kostbaren Verheißungen des Herrn, dass all dies zu ihrem Besten dienen würde.

„WIE ER IST, SIND AUCH WIR IN DIESER WELT“ [1. Joh. 4:17]

Deshalb dürfen wir uns nicht von den Schwierigkeiten des Lebens bedrücken lassen, wie es bei anderen Menschen der Fall ist. Wir haben etwas, was andere nicht haben – die Zusicherung des Herrn, dass alles in unserem Leben uns Segen bringen wird, wenn wir treu sind. Das ermöglicht es uns, uns in Trübsal zu freuen, wenn wir wirklich an diese Verheißung des Wortes unseres Vaters glauben. Es gibt noch andere Schwierigkeiten, die über das Volk des Herrn kommen, aber nicht über die Welt. Die Welt steht mehr oder weniger im Gegensatz zu denen, die öffentlich die Wahrheit predigen, und zu denen, die mit ihnen verbunden sind. Es herrscht ein Kampf zwischen Recht und Unrecht, Licht und Finsternis. Die Welt, die an ihrer Finsternis hängt, empfindet Feindschaft gegenüber dem Licht, sie hasst es; und oft neigt sie dazu, denen, die in besonderer Weise Repräsentanten des Herrn sind, besondere Schwierigkeiten zu bereiten.

Gelegentlich finden wir weltliche Menschen, die ein gutes Herz und gute Absichten haben und die bereit sind, bei einer guten Arbeit zu helfen; aber das sind Ausnahmen. Der stärkste Widerstand kommt jedoch im Allgemeinen, wie auch bei unserem Meister, von denen, die unsere Brüder sind, wenngleich viele von ihnen dies nur dem Namen nach sind. Dann haben wir den Widersacher besonders gegen uns. Es ist wahr, dass die ganze Welt dem Widerstand des Widersachers ausgesetzt ist, aber er ist besonders aktiv gegen diejenigen, die im öffentlichen Dienst des Herrn stehen. Satan scheint diese besonderen Versuchungen vorzubringen, und es ist nicht verwunderlich, dass sie die besonderen Ziele seiner Wut und seiner List sind. Aber diejenigen, die sich auf diese Weise im Dienst Gottes engagieren, erhalten besondere Segnungen aus Seiner Hand und zusätzliche Stärkung. Wir können also sicher sein, dass diejenigen, die im öffentlichen Dienst stehen, mehr Schwierigkeiten durch den Widersacher haben, aber sie erhalten auch mehr Gnade, um sie zu bewältigen.

UNSER TOD – DAS TOR ZUM LEBEN

„Keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg“, sagt der heilige Paulus. Der Apostel und seine Schar waren nicht die Einzigen, die nicht wussten, was sie tun sollten. Die ganze Welt war ratlos, und das gilt heute ganz besonders. Die allgemeine ängstliche Unsicherheit unserer Zeit resultiert offenbar zu einem großen Teil aus den nervenaufreibenden Erfahrungen der Gegenwart. Wenn die Menschen wüssten, was sie in Bezug auf ihre Geschäfte, ihre Häuser und ihre Angelegenheiten im Allgemeinen tun sollten, wären sie nicht so voller Zweifel und Ratlosigkeit. Aber niemand ist weise genug, um ohne eine gewisse Ratlosigkeit zurechtzukommen, und die gegenwärtigen Bedingungen in der Welt verursachen viel Leid und auch ängstliche Vorahnungen für die nahe Zukunft. Wer sich für das Werk des Herrn engagiert, ist manchmal ratlos. Aber die Besorgnis oder Unsicherheit des Volkes Gottes sollte niemals so weit gehen, dass es zur Verzweiflung führt. Diejenigen, die zur Welt gehören, ihre Arbeit verlieren und mit verschiedenen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, geraten oft in große Niedergeschlagenheit. Häufig hören wir von Selbstmorden. Für Menschen, die sich das Leben nehmen, sieht die Lage sehr düster aus.

Es mag zwar zutreffen, dass die Lage für das Volk des Herrn noch düster aussieht, aber es verzweifelt nicht und wird auch nicht verzweifeln, was auch immer kommen mag, denn der Herr hat gesagt, dass Er uns niemals verlassen oder im Stich lassen wird. Diese gnädige Verheißung sollte uns eine sichere und unerschütterliche Hoffnung geben. Unser Anker der Hoffnung sollte halten. Unsere Lage ist daher sehr unterschiedlich von der der Welt, die keine bestimmte Hoffnung hat. Die Welt hat keinen festen Anker, keine kostbaren Verheißungen, an denen sie sich festhalten kann. Wir wissen, dass, wenn das Schlimmste eintritt, wenn wir sogar verhungern sollten, unsere Hoffnung jenseits des Vorhangs, jenseits des Todes liegt. Deshalb betrachten die Heiligen Gottes heute den Tod als das Tor, durch das wir in die Fülle des Lebens eintreten, in die Verwirklichung all unserer Hoffnungen und Freuden. Wenn es also Verzweiflung gäbe, würde das beweisen, dass unser Anker losgerissen worden ist. Wer sich in Verzweiflung befindet, sollte erkennen, dass er seinen Glauben aufgibt, und sofort Rat beim Wort Gottes und bei anderen Menschen mit starkem Glauben suchen und sich in häufigem und ernsthaftem Gebet an den Herrn wenden, in der Gewissheit, dass die Verzweiflung verschwindet, wenn der Glaube wiederhergestellt ist.

“ICH WERDE DICH NICHT VERLASSEN“ [Hebr. 13:5]

„Verfolgt, aber nicht verlassen”. Es gibt bestimmte Arten von Verfolgung, denen Menschen in dieser Welt ausgesetzt sind. Manchmal hegen ihre Nächsten Groll gegen sie, und sie werden daher mehr oder weniger verfolgt. Aber sie haben keine wirksamen Mittel, um etwas dagegen zu unternehmen, und nichts, was ihnen Trost spendet. Manchmal geben sie einfach so viel zurück, wie sie bekommen. Aber im Falle eines Kindes des Herrn ist das ganz anders. Wenn wir das Gefühl haben, dass Gerechtigkeit Vergeltung erfordert, sollten wir uns daran erinnern, dass es nicht unsere Aufgabe ist, Vergeltung zu üben und Böses mit Bösem zu vergelten. Der Herr hat uns gesagt, dass wir alle Angelegenheiten, die mit Gerechtigkeit zu tun haben, Seinen Händen überlassen sollen. „Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr“ [Röm. 12:19]. Er sagt zwar, dass wir vor Verfolgungen fliehen sollen; deshalb dürfen wir diejenigen, die fliehen, nicht verurteilen, als ob sie einen falschen Weg eingeschlagen hätten. Der Meister sagt uns: „Wenn sie euch aber verfolgen in dieser Stadt, so flieht in die andere“ [Mt. 10:23]. Wenn also ein Kind Gottes in einer Umgebung verfolgt wird und in eine andere Umgebung fliehen kann, wäre es besser, dorthin zu gehen.

Aber obwohl sie um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, ist das Volk des Herrn nicht verlassen. Die Welt und diejenigen, die den Geist der Welt besitzen, mögen sie bedrängen und drangsalieren, aber der Herr verlässt sie nicht. Wenn wir jedoch Verfolgungen erfahren, müssen wir uns fragen: „Kommen diese Widerstände und Verfolgungen auf mich zu, weil ich der Gerechtigkeit loyal bin, oder liegt es an etwas in meiner Gesinnung, das sie verursacht?“. Wenn Letzteres der Fall ist, sollten wir uns fleißig bemühen, unseren Fehler zu korrigieren. Wenn wir hingegen durch sorgfältige Prüfung unserer selbst und unseres Verhaltens feststellen, dass wir unser Bestes, unser Allerbestes gegeben haben und dass die Verfolgungen aus diesem Grund über uns kommen, dann sollen wir uns über die Verfolgung freuen.

Wir sind manchmal "niedergeworfen, aber nicht umkommend" (2. Kor. 4:9). Dieser Ausdruck zeigt, dass obwohl der Apostel und seine Gefährten nicht verzweifelten und sich nicht verlassen fühlten, sie manchmal von einer Schwere des Geistes bedrückt wurden. Diese Schwere des Geistes oder das Gefühl der Vereinsamung und Depression ist für die ganze Menschheit, unter den widrigen Verhältnissen, die in der Welt vorherrschen, zeitweilig eine natürliche Erscheinung. Das Gewicht dieses Niedergeworfenseins kann zu einem gewissen Grad durch den körperlichen Gesundheitszustand vergrössert sein. Diejenigen, die schwach sind oder körperliche Schmerzen haben, sind geneigt, irgendwelche geistigen Belastungen oder Leiden zu fühlen. Gegen dies alles sollte ein Christ kämpfen, denn wir wissen, dass unsere Trübsale und Unfähigkeiten etwas Äusseres sind und nicht von dem Herr, ausser in dem Sinne, dass Er sie für unsere Entwicklung, für unser zukünftiges Werk im Königreich, zulässt. Wis sollen deshalb guten Mutes sein. Wenn der Herr es zulässt, dass wir Trübsale haben, sollen wir innere Stärke üben, sie geduldig ertragen und ihnen nicht erlauben, unseren Glauben oder unser Glück oder unsere Loyalität im Geiste gegenüber Ihm, dem wir Treue gelobt haben, zu zerstören.

Lasst uns alles, was unser Vater zulässt, mit guter Laune hinnehmen, indem wir uns sagen: "Dies kann eine gute Lektion für mich sein. Vielleicht können diese Gefühle der Niedergeschlagenheit, dieses Gefühl der Verlassenheit, mir helfen, besser mit anderen mitzufühlen". Der Dichter hat richtig gesagt:

"In jedes Leben muss etwas Regen fallen,
Manche Tage müssen dunkel und düster sein".

So lasst uns zusehen, dass wir es diesem Gefühl der Depression nicht erlauben, uns zu überwinden und unseren Glauben und unsere Energie zu zerstören, sondern indem wir mit des Herrn helfender Gnade rechnen und Seine kostbaren Verheissungen in Anspruch nehmen, sollen wir uns vielmehr über die Schwierigkeiten erheben und mutig weitermachen [Mannakommentar"ÜBERWINDEN VON EINSAMKEIT UND NIEDERGESCHLAGENHEIT"] .

UNSER „OPFERBUND”

Wir „tragen allezeit das Sterben Jesu an unserem Leib umher”. Der Apostel erklärt damit, dass das Volk des Herrn, in dem Maße, wie es Ihm treu dient, Ihm in Seinem Dienst und in Seinem Tod ähnlich ist. Die Erfahrung unseres Herrn auf dem schmalen Weg war dreieinhalb Jahre des Sterbens. Er legte täglich Sein Leben nieder – gab Sein Leben hin. Er war für uns ein Vorbild dafür, wie wir unser Leben hingeben sollten. Er legte Sein Leben nicht im Dienst der Welt nieder, sondern im Dienst des bekennenden Volkes des Herrn. Obwohl der Verdienst Seines geopferten Lebens vom Herrn für das Leben der Welt genutzt werden sollte, legte Er es doch im direkten Dienst Seiner jüdischen Brüder nieder.

Das hebräische Volk war das Volk Gottes. Unser Herr verbrachte Sein Leben vor allem mit denen, die wirklich danach strebten, Gott zu gefallen und Seinen Willen zu erkennen, egal ob sie zu den Reichen und Einflussreichen oder zu den Armen und Geringgestellten gehörten. Jesus hieß Zöllner und Sünder willkommen und gab Sein Leben für sie. Er wusste, dass Er unter dieser bescheidenen Klasse den größeren Anteil an echtem Weizen finden würde. Er gab Sein Leben während der gesamten dreieinhalb Jahre Seines irdischen Wirkens hin und vollendete lediglich dieses Werk auf Golgatha.

Und so ist es mit dem ganzen wahren Volk des Herrn. Sie haben „einen Opferbund“ geschlossen. Sie haben ihr Leben dem Herrn und Seinem Dienst geweiht und sich Ihm hingegeben; und so wie Jesus, ihr Meister, Sein Leben niederlegte, um Gutes zu tun und die Wahrheit zu verkünden, die fällig war, so sollen auch sie ihr Leben auf dieselbe Weise hingeben, ob die Zeit ihres Dienstes nun dreieinhalb Jahre oder zwanzig Jahre oder wie lange auch immer dauern mag – bis die Zeit des Vaters für ihre Befreiung gekommen ist. Sie werden in voller Übereinstimmung mit dem Herrn sein und gerne an den Leiden ihres großen Hauptes teilhaben – und das zurecht, denn sie sind zukünftige Glieder Seines Leibes. So tragen alle diese Glieder ständig das Sterben ihres Herrn in ihrem Leib mit sich. Sie sterben täglich, wie Er gestorben ist, indem sie „ihr Leben darzulegen“ [1. Joh. 3:16].

„VERHERRLICHT NUN GOTT IN EUREM LEIB“ [1. Kor. 6:20]

All dies ist das Werk der Neuen Schöpfung. Der alte Mensch ist lediglich gezwungen, dem Weg der Neuen Schöpfung zu folgen, und dieses Ablegen des Willens des Fleisches ist das grundlegende Merkmal unseres Sterbens. Wenn unser Sterben vollendet ist, wenn wir unser Leben treu hingegeben haben, wird uns dies in den Zustand versetzen, in dem wir das „Wohl getan!“ des Meisters hören werden.

Der heilige Paulus sagt auch, dass „das Leben Jesu“ „in unserem Leib offenbar werden“ soll. Wir verstehen ihn hier so, dass er sich auf den menschlichen Körper bezieht. Die Neue Schöpfung besitzt diesen Körper. Bei den Menschen dieser Welt gibt es nicht zwei Persönlichkeiten, sondern nur die eine Schöpfung. Diese Dualität der Persönlichkeit hat nur Anwendung für diejenigen, die vom Heiligen Geist gezeugt worden sind. Der alte Leib leidet, aber die Neue Schöpfung freut sich, dass sie dienen darf – sie dankt Gott Tag für Tag für ihre Leiden, weil sie weiß, dass diese ein weitaus grösseres und ewiges Gewicht an Herrlichkeit hervorbringen.

So offenbart sich das Leben Jesu durch uns der Welt und den Brüdern. Die Welt kann das nicht verstehen. Sie sagen: „Wenn ich an deiner Stelle wäre, in einer solchen Prüfung, wäre ich unglücklich. Aber du freust dich!“ Sie können das also nicht verstehen. Aber wir haben eine neue Lebensweise, die die Welt nicht schätzen kann. Alle, die dies schätzen können, sollten täglich in Gnade und Erkenntnis wachsen. Wir sollten immer mehr vom Leben des Herrn in unserem Charakter und in unserem Leib zeigen. So werden wir immer mehr vom Geist des Herrn offenbaren, mehr vom Werk des Herrn tun, Jesus ähnlicher werden – all das wird uns auf die Herrlichkeit danach vorbereiten, wenn die Neue Schöpfung vollendet sein wird, wenn alle Vollkommenheiten und Herrlichkeiten der neuen Natur unser sein werden.