R 2885
IN DER SCHULE DES UNGLÜCKS
– 1. MO. 39:20 – 40:15 -
„Der HERR war mit Joseph und verschaffte ihm Gunst“ [S].

Als das Lieblingskind seiner geliebten Frau Rahel wurde Josef von seinem Vater zweifellos als der besondere Erbe der Verheißungen Abrahams angesehen. Er erinnerte sich an seine eigenen Erfahrungen und daran, wie die göttliche Gunst ihm zuteilgeworden war und ihn zum Erben dieser Verheißung gemacht hatte; und zweifellos hatte er diese Hoffnungen und Verheißungen in größerem oder kleinerem Umfang an alle seine Söhne weitergegeben, insbesondere an Joseph, seinen Lieblingssohn. Josephs Träume, die seine Brüder so sehr in Zorn versetzten, müssen für ihn und seinen Vater eher wie eine Andeutung Gottes über seine Vorrangstellung gewesen sein. Es muss daher eine große Enttäuschung und einen großen Verdruss für Joseph bewirkt haben, sich zuerst in der Grube wiederzufinden und sein lautes Schreien und Weinen sowohl von seinen Brüdern als auch vom Herrn nicht erhört wurden. Es muss eine Quelle bitterer Enttäuschung und Verdruss gewesen sein, als er feststellte, dass er an die Ismaeliten verkauft worden war, um ein Sklave zu sein. Aber wie enttäuschend diese Umstände auch waren, wir können sehen, dass sie nutzbringende Erfahrungen waren, die darauf abzielten, einen angemessenen Charakter in ihm zu entwickeln, wenn sie richtig angenommen wurden – um Geduld, Gehorsam und Vertrauen zu entwickeln.

In den Erfahrungen Josefs gibt es für alle, die hoffen, Erben der geistlichen Merkmale desselben Abrahamitischen Bundes zu sein – Miterben mit Jesus Christus, unserem Herrn – gute Lehren (Gal. 3:29). Die Verheißung ist gewiss und das Vorrecht zu erben gehört uns; aber damit wir auf diesen Dienst und seine Verantwortlichkeiten vorbereitet sind, ist es notwendig, dass wir Lektionen in Demut, Geduld, Glauben und Ausdauer lernen. Unser Herr, das Haupt dieses „Samens Abrahams“, ertrug solche Widersprüche von Sündern sowie Prüfungen und Proben, und Er lernte Gehorsam gegenüber dem Willen des Vaters bis in den Tod – obwohl Er vollkommen, heilig, sündlos, unbefleckt, abgesondert von den Sündern war (Hebr. 7:26). Umso notwendiger erscheint es, dass wir, die wir berufen sind, „Glieder Seines Leibes“ zu sein, schwere Prüfungen und Bewährungsproben durchlaufen sollen, um für die Herrlichkeit, die folgen soll, geeignet und vorbereitet zu sein.

In Ägypten angekommen, war der Segen des Herrn auf bemerkenswerte Weise auf Joseph, indem er als Sklave an einen reichen Herrn verkauft wurde. Wir haben nur wenig Einblick in Josephs Vorgeschichte, aber anscheinend war er ein bemerkenswerter Junge, als er im Alter von siebzehn Jahren Potifars Haus betrat. Seine Mannhaftigkeit und Gelassenheit, seine Treue gegenüber der Pflicht und seine schnelle Auffassungsgabe waren ein gutes Erbe von seinem Vaters, der seine Geburt ernsthaft gewünscht hatte – was in der Tat eine Antwort auf das Gebet war. Er erbte offensichtlich einen beträchtlichen Teil des Glaubens, der Güte und der Führungsfähigkeiten seines Vaters und stieg infolgedessen in Potiphars Haus schnell in eine Position mit großer Verantwortung auf, in der er für alle Angelegenheiten seines Herrn verantwortlich war. Wir können nicht daran zweifeln, dass der Sinn des Jungen häufig zu seinem Vater und seinen Brüdern, seinen Träumen und dem Abrahamitischen Bund zurückkehrte. Zweifelsohne glaubte er an diese Verheißungen und zweifellos fragte er sich oft, wie sie sich erfüllen würden – wie die göttliche Vorsehung ihn in seinen Angelegenheiten leiten würde. Sein Glaube an Gott und sein Vertrauen in die Verheißungen trugen dazu bei, ihn von den bösen Einflüssen abzuschirmen, die mit dem plötzlichen Wechsel seines Lebens von den Weidefeldern Kanaans zu den geschäftigen Szenen, dem Luxus, den Vergnügungen und den Sünden einer der größten Städte der Welt zu dieser Zeit, der Hauptstadt der berühmtesten Nation jener Tage, verbunden waren.

So ist es mit jedem Leben; es bedarf eines Ideals, einer Hoffnung, eines guten Ziels, um als eine Art Ballast zu dienen und das Leben inmitten der verschiedenen Winde und Strömungen der gegenwärtigen bösen Welt stabil zu halten. Ein Junge oder ein Mädchen, das von gottesfürchtigen Eltern eine gute Unterweisung erhalten hat, insbesondere in Bezug auf die Hoffnungen, die uns im Evangelium gegeben werden, ist in jeder Hinsicht seinen jugendlichen Gefährten weit überlegen, die kein bestimmtes Ziel und keinen bestimmten Lebenszweck haben, denen der Ballast der göttlichen Verheißungen fehlt und die von den wechselnden Winden der Zeit hin und her getrieben werden, im Allgemeinen in die Torheit und oft in die Sünde, auf der Suche nach Befriedigung, nach der sich alle sehnen. Christliche Eltern, die ihre Pflichten gegenüber ihren Kindern vernachlässigt haben, können den Fehler nicht schnell genug korrigieren und ihnen helfen, sich auf die einzigen Dinge zu besinnen, die ihnen in den Stürmen des Lebens wahren Frieden und Freude, Zufriedenheit und Gleichgewicht bringen können.

Aber wenn Joseph dachte, er hätte alle notwendigen Lektionen durch Erfahrung gelernt und dass sein Weg von nun an ein Weg des Wohlstands sein würde, dann irrte er sich. Die göttliche Vorsehung hatte für ihn eine höhere Stellung vorgesehen als die des obersten Aufsehers über die Angelegenheiten und Geschäfte des Haushalts vom General Potiphar; und wenn seine Stellung eine höhere sein sollte, musste er auch weitere Lektionen in einer noch strengeren Schule erhalten, um auf die zur rechten Zeit erfolgende noch größere Erhöhung vorbereitet zu sein. Plötzlich, während er offensichtlich das Vertrauen seines Herrn und die Gunst seiner Herrin genoss, kam das Unglück über ihn, und das ohne eigenes Verschulden, sondern vielmehr aufgrund seiner Treue zu seinem Herrn. Er wurde von Potiphars eifersüchtiger Frau falsch beschuldigt. Er wurde ins Gefängnis geworfen; und dieser Ausdruck, „Gefängnis“, bedeutete und bedeutet in Ägypten und allen östlichen Ländern etwas völlig anderes als in Europa und Amerika. Dort waren Gefängnisse dunkel, ekelhafte, schreckliche Orte, und die Gefangenen wurden häufig grausam misshandelt, in Eisenfesseln gelegt usw. Dass Joseph anfangs so behandelt wurde, scheint aus einer Bezugnahme darauf in Ps. 105:18 offensichtlich zu sein: „Sie zwängten seine Füße in Fesseln, in Eisen kam sein Hals“. Dies muss für Joseph eine schwere Prüfung gewesen sein, eine doppelt bittere Erfahrung aufgrund der Hoffnungen, die er in Bezug auf die göttliche Gunst und die zukünftige Erhöhung gehegt hatte.

Und so ist es auch mit den geistlichen Erben der abrahamitischen Verheißungen: Während wir unsere Pflicht nach bestem Können erfüllen, und es dabei scheint, dass wir und unsere Angelegenheiten im höchsten Maße von dem Herrn gesegnet und begünstigt werden, können plötzlich Schwierigkeiten auftreten, Widrigkeiten kommen und die Mächte der Finsternis zu triumphieren scheinen, und eine Zeit lang können wir nach der Meinung unserer Mitmenschen scheinbar Übeltäter und von der göttlichen Vorsehung vergessen sein. Solche Erfahrungen sind zweifellos notwendig für uns, denn auch wenn wir singen können:

"Ich würde lieber mit Gott in der Finsternis wandeln,
als allein im Licht zu gehen",

könnte das nur ein leeres Rühmen sein, wenn wir nicht schwierigen Erfahrungen unterzogen würden, die einen solchen Glauben und ein solches Vertrauen entwickeln, dass wir die Hand des Herrn festhalten und der göttlichen Vorsehung in der dunkelsten Stunde Vertrauen schenken [Manna vom 16. Februar; Hervorhebung von uns]. Wir müssen lernen, im Glauben zu wandeln und nicht im Schauen, unserem Herrn zu vertrauen, wo wir Ihm nicht folgen können.

Josephs Glaube bestand offensichtlich die Prüfung, und sein edler Charakter strahlte selbst unter diesen widrigen Bedingungen; und dies wurde für den Obersten des Gefängnisses zum Zeichen, dass der Herr mit Joseph war, dass er ein besonders vorbildlicher und weiser junger Mann war – jetzt siebenundzwanzig Jahre alt. Der Oberste des Gefängnisses war bestrebt, einen so treuen Diener zu haben, der ihm bei seiner Arbeit half. In der Tat gibt es auf dieser Welt immer Platz für tüchtige Männer und Frauen, und am tüchtigsten sind diejenigen, in denen der Geist des Herrn ist und die „die Weisheit von oben“ besitzen, die „erstens rein, sodann friedvoll, milde, folgsam, voller Barmherzigkeit und guter Früchte“ ist (Jak. 3:17). Der Wärter des Gefängnisses wurde zweifellos von selbstsüchtigen Motiven angetrieben, Joseph zu bevorzugen und ihm die Verantwortung für die Gefangenen zu übertragen. Aber das ist nicht wichtig; es war dennoch das Wirken der göttlichen Vorsehung und nicht nur Josephs Fähigkeiten, die ihm diese Stellung sicherten. Wir müssen jedoch beachten, dass diejenigen, die Gott besonders begünstigt und besonders gebraucht, einen Charakter haben müssen. Ein Rohdiamant sieht vielleicht nicht besser aus als ein gewöhnlicher Kieselstein, aber er hat etwas Festes und Reines an sich, das gewöhnliche Kieselsteine nicht haben, was das Schleifen und Polieren und letztendlich die Fassung als Edelstein rechtfertigt. Wir sollten uns also daran erinnern, dass während alle unsere Segnungen vom Herrn und durch Christus sind, aber dennoch etwas tun müssen, um „unsere Berufung und Erwählung festzumachen“. Wir müssen die Liebe, die Hingabe und den Eifer für Gott und für die Gerechtigkeit haben; und wir müssen nicht nur diesen Charakter haben, sondern auch die Unterwerfung, die es uns ermöglicht, die verschiedenen Prüfungen des Glaubens und der Geduld anzunehmen und daraus Nutzen zu ziehen, die die göttliche Vorsehung für angemessen ansieht, um das Schleifen und Polieren des Juwels zu erfahren.

Nicht nur waren Josephs Erfahrungen als Sklave und Gefangener darauf ausgelegt, ihm ein Mitgefühl für Menschen im Unglück zu geben, sondern er lernte auch Lektionen der Erfahrung und Weisheit, die ihn auf seine spätere Aufgabe vorbereiteten, vor König Pharao zu stehen und zu seinem Premierminister ernannt zu werden. Einige dieser Erfahrungen sammelte er im Gefängnis, wie in dieser Lektion beschrieben. Die Gefangenen zu dieser Zeit waren nicht alle Schuldige, sondern manchmal auch Untertanen des Unmuts des Königs. Zwei dieser Personen, die eine hohe Stellung im Haushalt des Pharaos innehatten (der „Kammerdiener“ oder Mundschenk des Königs, der einer der höchsten Beamten in Bezug auf Ehre und Vertrauen war, und der oberste Bäcker, der Leiter der königlichen Küchenabteilung und allgemeine Verwalter des Haushalts) wurden mit Joseph in dasselbe Gefängnis geworfen da sie den König auf irgendeine Weise erzürnt hatten; und da Joseph zu dieser Zeit die Hauptverantwortung für die Gefangenen trug, muss er häufig und in engen Kontakt mit diesen Männern gekommen sein, die sich sehr gut mit den Angelegenheiten des Königreichs auskannten. Und unter den gegebenen Umständen waren sie zweifellos gesprächig gegenüber Joseph, so wie wir sicher sein können, dass er für alle verfügbaren Informationen empfänglich war. Sie müssen ihn für einen ganz anders gearteten Gefangenen gehalten haben als andere zu dieser Zeit, denn er bemerkte sogar eine so kleine Sache wie Traurigkeit in ihren Gesichtern und erkundigte sich rücksichtsvoll danach. So müssen alle geistlichen Erben der Verheißung Abrahams, während sie durch die Prüfungen und Schwierigkeiten gehen, die für ihre Vorbereitung und ihr Polieren für die zukünftige Herrlichkeit notwendig sind, lernen, mitfühlend zu sein. „Glückselig sind die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren“ (Mt. 5:7). Ihre eigenen Erfahrungen helfen ihnen, ihr Herz zu erweichen und sie allen gegenüber, die in Schwierigkeiten sind, mitfühlend zu machen. Das ganze Volk des Herrn sollte in dieser Hinsicht eigentümlich sein – „voller Barmherzigkeit und guter Früchte“ (Jak. 3:17).

Josephs Ausdruck des Mitgefühls brachte die Gefangenen bald dazu, ihre Traurigkeit zu erklären – sie hatten beide in der vergangenen Nacht geträumt und waren beunruhigt, weil sie dachten, dass ihr Traum Böses voraussagte. Joseph war vom Herrn mit einem intuitiven Verständnis für Träume gesegnet und gab ihnen prompt ihre Deutung: Einer der Kämmerer würde in Kürze freigelassen werden, während der andere hingerichtet werden würde. Nachdem er mit dem Leidenden Mitgefühl gezeigt und den Freizulassenden beglückwünscht hatte, bat Joseph den Letzteren, sich in seinen kommenden Tagen des Wohlstands an ihn und seine Freundlichkeit zu erinnern und, wenn möglich, seine Freilassung durch die Gnade des Königs zu erwirken.

Josephs zwei Träume, nun diese zwei Träume des Mundschenks und des Bäckers und zwei nachfolgende Träume des Pharaos sind alle Beweise dafür, dass sie in gewisser Weise göttlich inspiriert waren und dazu bestimmt waren, bestimmte Einflüsse auszuüben und bestimmte Ergebnisse zu erzielen. Wenn wir diese Träume so betrachten, wie sie sind, bedeutet das nicht, dass wir die Ansicht vertreten, dass jeder Traum vom Herrn kommt oder eine besondere prophetische oder schicksalhafte Erfüllung haben soll. Ganz im Gegenteil glauben wir, dass die meisten Träume mentale Fiktionen sind, die häufig das Ergebnis von Magenverstimmungen und eines teils schlafenden, teils wachen Gehirns sind und oft unvernünftige und absurde Bilder erzeugen, die keine besondere Bedeutung haben, außer vielleicht als Warnung für eine bessere Ernährung. Wir können sogar noch weiter gehen und sagen, dass wir sicher sind, dass es noch eine dritte Art von Träumen gibt – Träume von einem noch unterschiedlichen Ursprung – die weder vom Herrn noch von Verdauungsstörungen inspiriert sind, sondern von bösen Geistern, um den Träumer in die Irre zu führen. Um sicherzustellen, dass unsere Träume nicht die Eingebung vom Bösen sind, müssen wir sicherstellen, dass wir nicht die Kinder des Bösen sind, sondern dass wir, nachdem wir der Sünde entsagt und Zuflucht in der Hoffnung gesucht haben, die uns im Evangelium gegeben wurde, durch die Erlösung, die in Christus Jesus, unserem Herrn, liegt, die Annahme in die Familie Gottes erlangt haben und so eine Beziehung zu Ihm und Schutz vor der Macht des Bösen und seinen Täuschungen in Bezug auf unsere Angelegenheiten erhalten haben; und dass wir unter die gnädige Verheißung kommen, dass „alle Dinge zum Guten mitwirken“ [Röm. 8:28] werden, weil wir Gott lieben und nach Seinem Vorsatz berufen sind. In den Träumen, die in diesem Zusammenhang erwähnt werden, sollten wir beachten, dass die Träume des Mundschenks, des Bäckers und des Pharaos nicht die Träume des Volkes Gottes waren, aber dennoch offensichtlich von Ihm inspiriert wurden, und dass die Absichten dieser Träume nicht speziell im Interesse der Träumer lagen, sondern größtenteils im Interesse Josephs.

Was das Volk Gottes von heute betrifft, so besteht viel weniger Notwendigkeit für Träume als in alten Zeiten. Wir haben das Wort Gottes – Gottes Zeugnis, das sich auf jedes Thema bezieht, das für uns von Bedeutung ist. Diese Botschaft ist so vollständig, dass der Apostel sagen konnte, dass der Mensch Gottes durch sie zu jedem guten Wort und Werk gründlich ausgerüstet ist (2. Tim. 3:16, 17). Dies sollte uns nicht davon abhalten, einen Traum als vom Herrn stammend anzuerkennen, vorausgesetzt, er würde den Prüfungen des geschriebenen Wortes standhalten – vorausgesetzt, der Traum steht in keiner Weise im Widerspruch zu Gottes Offenbarung in der Heiligen Schrift. Wenn der Traum im Widerspruch zur Heiligen Schrift steht, müssen wir ihn verwerfen. Wenn wir feststellen, dass er mit der Heiligen Schrift übereinstimmt, sollten wir ihn aufgrund dieser Übereinstimmung annehmen und ihn lediglich dazu nutzen, unsere Aufmerksamkeit noch stärker auf die Schrift zu lenken, mit der er übereinstimmt. Aber ob durch Träume oder durch völliges Wandeln im Glauben und nicht durch Sehen oder durch Träume im Besonderen, sollte das wahre Kind Gottes, der Erbe der geistlichen Verheißungen an Abraham, noch vollkommener als unser Goldener Text über Joseph sagt, suchen, erwarten, finden, erkennen, dass „der Herr mit ihm war und ihm Gunst verschaffte“. Wenn der Herr mit uns ist und uns Barmherzigkeit erweist, egal wie Er dies tut, sollen wir Seine Gunst mit dankbarem Herzen annehmen und den preisen, der uns aus der Finsternis in Sein wunderbares Licht berufen hat und uns schließlich aus dem Gefängnis des Todes in die Herrlichkeit des ewigen Königreichs und die Miterbschaft mit Seinem Sohn bringen wird.