Parallele Schriftstellen vom 10 . Juni

[Ps. 5:1-3 LUT] (1) (Ein Psalm Davids, vorzusingen, für das Erbe.) HERR, höre meine Worte, merke auf meine Rede! (2) Vernimm mein Schreien, mein König und mein Gott; denn ich will vor dir beten. (3) HERR, frühe wollest du meine Stimme hören; frühe will ich mich zu dir schicken und aufmerken.

[Ps. 42:8 LUT] (8) Der HERR hat des Tages verheißen seine Güte, und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott meines Lebens.

[Ps. 109:4 LUT] (4) Dafür, daß ich sie liebe, sind sie wider mich; ich aber bete.

[Ps. 116:2 LUT] (2) Denn er neigte sein Ohr zu mir; darum will ich mein Leben lang ihn anrufen.

[Dan. 6:10 LUT] (10) Als nun Daniel erfuhr, daß solch Gebot unterschrieben wäre, ging er hinein in sein Haus (er hatte aber an seinem Söller offene Fenster gegen Jerusalem); und er fiel des Tages dreimal auf seine Kniee, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er denn bisher zu tun pflegte.

[Mt. 6:5-15 LUT] (5) Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin. (6) Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich. (7) Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen. (8) Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet. (9) Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. (10) Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. (11) Unser täglich Brot gib uns heute. (12) Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben. (13) Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. (14) Denn so ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben, (15) Wo ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben.

[Lk. 2:37 LUT] (37) und war nun eine Witwe bei vierundachtzig Jahren; die kam nimmer vom Tempel, diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht.

[Lk. 18:1-13 LUT] (1) Er sagte ihnen aber ein Gleichnis davon, daß man allezeit beten und nicht laß werden solle, (2) und sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der fürchtete sich nicht vor Gott und scheute sich vor keinem Menschen. (3) Es war aber eine Witwe in dieser Stadt, die kam zu ihm und sprach: Rette mich von meinem Widersacher! (4) Und er wollte lange nicht. Darnach aber dachte er bei sich selbst: Ob ich mich schon vor Gott nicht fürchte noch vor keinem Menschen scheue, (5) dieweil aber mir diese Witwe so viel Mühe macht, will ich sie retten, auf daß sie nicht zuletzt komme und betäube mich. (6) Da sprach der HERR: Höret hier, was der ungerechte Richter sagt! (7) Sollte aber Gott nicht auch retten seine Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er's mit ihnen verziehen? (8) Ich sage euch: Er wird sie erretten in einer Kürze. Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird, meinst du, daß er auch werde Glauben finden auf Erden? (9) Er sagte aber zu etlichen, die sich selbst vermaßen, daß sie fromm wären, und verachteten die andern, ein solch Gleichnis: (10) Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, zu beten, einer ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. (11) Der Pharisäer stand und betete bei sich selbst also: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die anderen Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner. (12) Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich habe. (13) Und der Zöllner stand von ferne, wollte auch seine Augen nicht aufheben gen Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!

[Apg. 6:4 LUT] (4) Wir aber wollen anhalten am Gebet und am Amt des Wortes.

[Apg. 10:2, 9 LUT] (2) gottselig und gottesfürchtig samt seinem ganzen Hause, und gab dem Volk viel Almosen und betete immer zu Gott. ... (9) Des anderen Tages, da diese auf dem Wege waren, und nahe zur Stadt kamen, stieg Petrus hinauf auf den Söller, zu beten, um die sechste Stunde.

[Röm. 1:9 LUT] (9) Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich diene in meinem Geist am Evangelium von seinem Sohn, daß ich ohne Unterlaß euer gedenke

[Röm. 12:12 LUT] (12) Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet.

[Eph. 1:15-16 LUT] (15) Darum auch ich, nachdem ich gehört habe von dem Glauben bei euch an den HERRN Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen, (16) höre ich nicht auf, zu danken für euch, und gedenke euer in meinem Gebet,

[Kol. 1:9 LUT] (9) Derhalben auch wir von dem Tage an, da wir's gehört haben, hören wir nicht auf, für euch zu beten und zu bitten, daß ihr erfüllt werdet mit Erkenntnis seines Willens in allerlei geistlicher Weisheit und Verständnis,

[1. Thes. 3:10 LUT] (10) Wir bitten Tag und Nacht gar sehr, daß wir sehen mögen euer Angesicht und erstatten, so etwas mangelt an eurem Glauben.

[1. Thes. 5:17 LUT] (17) betet ohne Unterlaß,

[1. Tim. 5:5 LUT] (5) Das ist aber die rechte Witwe, die einsam ist, die ihre Hoffnung auf Gott stellt und bleibt am Gebet und Flehen Tag und Nacht.

[2. Tim. 1:3 LUT] (3) Ich danke Gott, dem ich diene von meinen Voreltern her in reinem Gewissen, daß ich ohne Unterlaß dein gedenke in meinem Gebet Tag und Nacht;